From the magazine FamPra.ch 4/2015 | S. 899-900 The following page is 899

, Die Erbbescheinigung, 272 Seiten, broschiert, Diss. 2014 Freiburg i.Ue., Europäische Hochschulschriften (Rechtswissenschaft), Verlag Peter Lang GmbH, Frankfurt am Main 2014, CHF 68.–, ISBN 978-3-631-65370-8272 Seiten, broschiert, Diss. 2014 Freiburg i.Ue., Europäische Hochschulschriften (Rechtswissenschaft), Verlag Peter Lang GmbH, Frankfurt am Main 2014, CHF 68.–, ISBN 978-3-631-65370-8272 Seiten, broschiert, Diss. 2014 Freiburg i.Ue., Europäische Hochschulschriften (Rechtswissenschaft), Verlag Peter Lang GmbH, Frankfurt am Main 2014, CHF 68.–, ISBN 978-3-631-65370-8.

Die vorliegende Dissertation wurde von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg i.Ue. am 14. März 2014 auf Antrag von Professorin Dr. Alexandra Rumo-Jungo (erste Referentin) und Professor Dr. Paul-Henri Steinauer (zweiter Referent) genehmigt, somit von zwei der führenden Hochschulpersönlichkeiten erster Klasse im Erbrecht.

Sie befasst sich mit der Bescheinigung gemäss Art. 559 Abs. 1 ZGB, welche den Erben als Legitimationsausweis dient. Für diese Bescheinigung gibt es keinen einheitlichen Begriff (Note 12); die Autorin entschied sich für den weit verbreiteten Terminus «Erbbescheinigung».

Die Ausstellung der Erbbescheinigung erfolgt im Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit (Note 37). Bundesrechtlich ist das Verfahren nicht geregelt; massgebend ist das kantonale Recht (Note 38). Zuständig bei einem rein nationalen Sachverhalt ist die Behörde am letzten Wohnsitz des Erblassers (Note 78). Wertvoll sind die Ausführungen über die sachliche Zuständigkeit…

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