Desktopnews

  Aktuelles Heft

  Archive & Register
Heftarchiv
News Archiv

  Archiv-Suche

  Adressen

  Links
Gesetzessammlungen
Rechtsprechung
Zeitschriften
Studien und Berichte
Sonstiges

  Zugangscode
Neu registrieren
Code vergessen

  Abonnemente

  Über FamPra.ch

  Impressum

  Anzeigen

  Textrichtlinien

  FamKomm

  Schriftenreihen

  Veranstaltungen

  Benutzerhilfe
Kontakt
Systemanforderungen
FAQ


Weitere Stämpfli Websites
Online-Zeitschriften
Anwaltsrevue
forumpoenale
medialex
Pflegerecht
recht
SZK
SZS
ZBJV
ZStrR
 
Recherche-Module
Arbeitsrecht-Modul
Familienrecht-Modul
IPR
njus.ch
Strafrecht
Versicherungsrecht
Zeitschriften-Modul
 
E-Books und Kataloge
Lehrbücher SJL
Lehrbücher PdS
Monographien
Dissertationen
Reihen
Schriftenreihe
Tagungsbände
     
 

Textrichtlinien für Themenbeiträge

Um die redaktionelle Arbeit und die Drucklegung zu erleichtern, bitten wir die Autorinnen und Autoren, folgende Richtlinien zu beachten:

I. Allgemeines

Die Eingabe des Manuskripts erfolgt vorzugsweise per Mail an die Schriftenleiterin: Dr. Sabine Aeschlimann LL.M, Advokatin, Hauptstrasse 104, 4102 Binningen, E-Mail: Fampra-Ius@unibas.ch, oder aeschlimann@advokaturbuero-bl.ch. Die Texte sollten nach den Regeln der neuen Rechtschreibung abgefasst sein. Die Herausgeberinnen bevorzugen zudem geschlechtsneutrale Formulierungen, es sei denn, die rechtstatsächliche Situation verlange eine geschlechterdifferente Sprache. Korrekturen bezüglich der Rechtschreibung werden vom Verlag vorgenommen. Längere Beiträge werden den AutorInnen zur Korrektur zugeschickt.

Textformatierungen (Fettdruck, Kleindruck, Einzüge etc.) sind nach Möglichkeit zu unterlassen, sofern diese darstellerisch nicht absolut notwendig sind. Ihren Titel, Ihren Beruf und Ihren Arbeitsort geben Sie bitte so an, wie Sie die Angaben veröffentlicht haben wollen.

Für weitere Fragen betreffend die Erstellung des Manuskripts stehen Ihnen Verlag und die Schriftenleiterin jederzeit zur Verfügung.

II. Titel und Gliederung

Titel und Überschriften sollten möglichst kurz und prägnant gefasst sein. Bitte wählen Sie unsere Word-Formatvorlage (Word-Dot.) . Falls Sie unsere Formatvorlage nicht benützen können, wählen Sie bitte folgende Gliederung:

I.

1.

2.

a)

b)

aa)

bb)

II.

III. Hervorhebungen im Text

Hervorhebungen sind im Text mit kursiv zu kennzeichnen oder kursiv zu formatieren und nur mit Zurückhaltung vorzunehmen. Bitte keine anderen Hervorhebungen (Fett, Kapitälchen) vornehmen. Namen von AutorInnen und HerausgeberInnen sind immer in Kapitälchen (bitte auf keinen Fall GROSSBUCHSTABEN anstelle von Kapitälchen verwenden) zu setzen. Wir bitten, auf Tabellen und graphische Darstellungen zu verzichten.

IV. Literaturverzeichnis und Fussnoten

Grundsätzlich sollte kein Literaturverzeichnis aufgenommen werden; die vollständige bibliographische Angabe hat vielmehr bei Erstnennung des Werkes zu erfolgen (vgl. Richtlinie VI.2).

Nachweise sind in Form von Fussnoten und nicht als Endnoten fortlaufend zu formatieren. Die Fussnotenziffer im Text ist nach das Satzzeichen zu setzen (Ausnahme: Nach einem wörtlichen, in Anführungszeichen stehenden Zitat).

Beispiel:

... Monate vergangen sind.61

V. Abkürzungen

Bitte benutzen Sie unser Abkürzungsverzeichnis auf www.fampra.ch. Im übrigen sollen Abkürzungen nach der üblichen Zitierweise erfolgen.

VI. Zitierweise

Bitte befolgen Sie folgende einheitliche Zitierweise:

1. Gesetze

Bestimmungen sind immer mit Gesetzesangabe zu nennen. Absatz und Satz sind abzukürzen (Abs., S.).

Beispiele:

Art. 125 ZGB, nicht ZGB 125

Art. 20 Abs. 1 OR, nicht Art. 20 I OR

2. Monographien

Bei Erstnennung: AutorIn (Familienname, falls zur Unterscheidung erforderlich Vorname), vollständiger Titel des Buches, Erscheinungsort, Erscheinungsjahr, Seitenzahl (ohne S.). Mehrere AutorInnen oder Erscheinungsorte sind durch '/' zu trennen. Dissertationen, die nicht in einer Reihe erschienen sind, sind zusätzlich noch mit 'Diss.' zu kennzeichnen. In den folgenden Fussnoten sind lediglich AutorIn (Familienname und ggf. Vorname), der Verweis auf diejenige Fussnote, die alle Angaben zur Monographie enthält und die zitierte Seitenzahl aufzunehmen. Bezieht sich ein Zitatnachweis auf mehrere Seiten, so ist dies mit f. oder ff. zu kennzeichnen. Namen von AutorInnen und HerausgeberInnen sind immer in Kapitälchen (bitte auf keinen Fall GROSSBUCHSTABEN anstelle von Kapitälchen verwenden) zu setzen.

Beispiele:

Autorin, Titel, Diss. Bern 1990, xy

Co-Autorin/Co- Autor, Titel, Basel/Genf/München 1998, xy ff.

alle folgenden: Autorin (Fn. z), xy

3. Sammelwerke

Beiträge in Sammelwerken sind mit AutorIn und HerausgeberIn (mit dem Familiennamen und gegebenenfalls dem Vornamen), Beitragstitel und Haupttitel zu zitieren (Verbindung mit ', in:'). Es sind jeweils die erste Seitenzahl des Beitrages und die zitierte(n) Seitenzahl(en) anzugeben.

Beispiele:

Autorin, voller Titel, in: Hausheer (Hrsg.), Vom alten zum neuen Scheidungsrecht, Bern 1999, 70, 75

alle folgenden: Autorin (Fn. z), 70, 78 f.

4. Lehrbücher

Lehrbücher sind (soweit vorhanden) mit Randnummern und nicht mit Seitenzahlen zu zitieren. Es ist jeweils die zitierte Auflage anzugeben. In den folgenden Fussnoten sind Auflage, Erscheinungsort und Erscheinungsjahr nicht mehr zu nennen. Ein Verweis auf die entsprechende Fn. genügt.

Beispiele:

Hegnauer, Kindesrecht, 4. Aufl., Bern 1999, N 05.72

alle folgenden: Hegnauer (Fn. z), N 05.98

5. Aufsätze in Zeitschriften

Aufsätze sind mit AutorIn, Titel des Aufsatzes, Zeitschrift und Jahr (Bandzahlen nicht zitieren, Ausnahmen: ASA, ZSR, AcP, RabelsZ...), erste Seitenzahl des Aufsatzes und zitierte Seitenzahl(en) aufzunehmen.

Beispiele:

Hegnauer, Entwicklungen des schweizerischen Familienrechts, FamPra.ch 2000, 1, 10

alle folgenden: Hegnauer, FamPra.ch 2000, 1, 10

Oberson, ASA 70 (2001), 257, 259

Gutzwiller, ZSR 2002 I, 33, 34

6. Festschriften

Beiträge in Festschriften sind mit AutorIn, Titel des Aufsatzes, FS xy, Erscheinungsort und Jahr, erste Seitenzahl und zitierte Seitenzahl(en) aufzunehmen.

Beispiele:

Schwenzer, Gesetzliche Vertretungsmacht der Eltern für unmündige Kinder, FS Schnyder, Freiburg i.Ue. 1995, 679, 690

alle folgenden: Schwenzer, FS Schnyder, 679, 691

7. Kommentare

Kommentare werden nicht nach Seiten, sondern nach Randnummern zitiert. Für den Berner, den Zürcher, den Basler und den Praxiskommentar zum Scheidungsrecht genügen Kurzzitationen (siehe Beispiele). Nach dem Titel des Kommentars sind jeweils - durch '/' getrennt - die Familiennamen der KommentatorInnen anzugeben. Ohne entsprechende Präzisierung ist davon auszugehen, dass der zitierte Kommentar der neuesten Auflage entspricht. Deshalb sind Erscheinungsort und Erscheinungsjahr nicht aufzunehmen.

Beispiele:

BernerKomm/Hegnauer, Art. xy ZGB, N xy

BaslerKomm/Lüchinger/Geiser, Art. xy ZGB, N xy

ZürcherKomm/Hasenböhler, Art. 166 ZGB, N xy

FamKomm/ Schwenzer, Vorbem. zu Art. 125-132, N xy

Sutter/Freiburghaus, Kommentar zum neuen Scheidungsrecht, Zürich 1999. (nachfolgende Fn.:Sutter Freiburghaus (Fn. X), Art. Y ZGB, N Z.

Bsp. ausländische Kommentare:

Jaeger, § 1671 BGB, in: Johannsen/Henrich, Eherecht, Scheidung, Trennung, Folgen, Kommentar, 3. Aufl., München 1998. (nachfolgend Jaeger (Fn. X) § 1671 BGB.

8.Entscheide

8.1. Bundesgerichtsentscheide

Bei den Bundesgerichtsentscheiden ist zusätzlich zur ersten Seite des zitierten Entscheides auch die relevante Stelle im Entscheid (Seitenzahl) anzugeben.

Beispiel.:

BGE 117 Ia 262, 268 f.; BGer, AJP 1997, 728, 729

Ist ein amtlich publizierter Bundesgerichtsentscheid in der FamPra.ch publiziert, so ist immer auch dieses Parallelzitat anzugeben.

BGE 129 III 288 = FamPra.ch 2003, 697

Auch bei nicht amtlich publizierten Bundesgerichtsentscheiden, die in der FamPra.ch publiziert sind, ist das Parallelzitat anzugeben:

BGer, 12.11. 2002, 5P.212/2002, E. 2, FamPra.ch 2003, 677, 678

Bei einem ausschliesslich im Internet publizierten Bundesgerichtsentscheid:

BGer, 5.12.2002, 5C.282/2002, E. 2

Bei Entscheiden in italienischer bzw. französischer Sprache ist aufgrund des Verlagswechsels kein Parallelzitat in der "Praxis" mehr notwendig.

8.2. Kantonale Entscheidungen

Bei kantonalen Entscheidungen ist das entscheidende Gericht mit der zugehörigen Fundstelle (falls veröffentlicht) anzugeben.

Beispiele:

KGer SG, FamPra.ch 2003, 644, 646

OGer SO, SJZ 1972, 188, 190

BezGer Winterthur, ZVW 1972, 147, 148

KGer SG, SJZ 1985, 326

VGer BS, BstPra 1999, 335, 337 ff.

Nicht amtlich publizierte kantonale Entscheidungen:

KGer SG, 23.4.2003, RF.2003.25

Ist der Entscheid in der FamPra.ch zitiert, kann auf die Angabe von weiteren Fundstellen verzichtet werden.

Bei Hinweisen auf ausländische Rechtsprechung werden Sie gebeten, die dort üblichen Zitierregeln zu beachten. Deutsche Entscheide bitte nach FamRZ zitieren.

9. Hinweise auf Materialien

9.1. Botschaft

Die Seitenangaben für Botschaften sollten sich nach Möglichkeit auf den Separatdruck und nicht auf die Veröffentlichung im Bundesblatt beziehen.

Beispiel.:

Botschaft Scheidungsrecht, 12 ff.

9.2. Amtliches Bulletin NR resp. StR

Beispiel.:

AmtlBull NR 1975, 1778

10. Zitate aus dem www.

Zitate aus dem www. erfolgen mit vollständiger Angabe der Internet-Adresse und Datum des Besuchs.

Beispiel: Schwenzer, Registrierte Partnerschaft: Der Schweizer Weg, www.weblaw.ch/jusletter/Artikel.jsp?ArticleNr=1659&Language=1, Rz. 1 (2.5.2002)

11. Mehrere Werke

Mehrere Werke sind in Fussnoten durch Strichpunkt voneinander zu trennen. Am Ende der Fussnote steht immer ein Punkt.

12. Gesetze/Internationale Übereinkommen

UN- Kinderrechtskonvention: UN-KRK

Haager Kindesentführungsübereinkommen: HKÜ

VII. Stichwörter

Am Anfang des Aufsatzes sind drei bis fünf Stichwörter anzugeben, und zwar in deutscher und französischer Sprache. Auch die relevanten Gesetzesbestimmungen sind als Stichwörter aufzunehmen. Sie sind die Grundlage für das Sachregister. Gegebenenfalls erfolgt die Übersetzung durch den Verlag.

VIII. Zusammenfassung des Aufsatzes

Der Aufsatz ist auf fünf bis sechs Zeilen in deutscher und französischer Sprache zusammenzufassen (als Anhang zum Text). Gegebenenfalls erfolgt die Übersetzung durch den Verlag.

IX. Entscheide

In der FamPra.ch werden die wichtigsten familienrechtlichen Entscheidungen publiziert. Wichtig ist die Aktualität. Entscheide, die für die Aufnahme in der FamPra.ch geeignet sind, sind dem Verlag zuzusenden. Folgende Angaben werden dabei benötigt: Gericht, Kammer/Abteilung, Datum, Parteien (anonymisiert), Aktenzeichen. Es folgt die Regeste in deutscher, französischer und italienischer Sprache (die Übersetzungen werden gegebenenfalls durch den Verlag vorgenommen). Der Entscheid selbst sollte anonymisiert werden. Kantonale Entscheide sollten in der Regel drei bis vier Seiten nicht überschreiten (in Ausnahmefällen fünf bis sechs Seiten). Der Entscheid ist deshalb unter Umständen zu kürzen.

X. Entscheidbesprechungen

Die Entscheide können jeweils besprochen werden. Dem Entscheid folgt die Auseinandersetzung mit den wesentlichen Erwägungen des Entscheides (Bemerkungen). Es sind keine Fussnoten vorgesehen, Verweise sind allenfalls in Klammern zu setzen. Der Umfang der Besprechung ist mit dem Verlag und den Herausgeberinnen zu besprechen. Er sollte zwei Seiten grundsätzlich nicht überschreiten.

XI. Buchbesprechungen

In der FamPra.ch sollen Neuerscheinungen im Bereich des Familienrechts besprochen werden. Wichtig ist die Aktualität. Bücher sollten nach folgenden Leitlinien rezensiert werden: Vorspann: AutorIn oder HerausgeberIn (Vornamen und Familienname), Titel des Buches, allfälliger Untertitel, Verlag, Erscheinungsort, Erscheinungsjahr, Seitenzahl, Ladenpreis.

Beispiel:

Emmenegger Susan, Feministische Kritik des Vertragsrechts. Eine Untersuchung zum Schweizerischen Schuldvertrags- und Eherecht, Universitätsverlag Freiburg Schweiz, Freiburg i.Ue. 1999, 292 Seiten, CHF 75.--

Danach folgt die eigentliche Buchbesprechung, Informationen über Aufbau und Inhalt und Auseinandersetzung mit den Thesen der AutorIn. Es sind keine Fussnoten vorgesehen, Verweise sind allenfalls in Klammern zu setzen. Der Umfang der Besprechung ist mit dem Verlag und den Herausgeberinnen zu besprechen. Er sollte eine bis zwei Seiten nicht überschreiten.

XII. Umfang der Beiträge

Aufsätze:

20 Seiten à 2500 Zeichen

Blick ins Ausland und Praxistipp:

15 Seiten à 2500 Zeichen

Entscheide:

In der Regel 3 bis 4 Seiten

Besprechungen:

Entscheide: maximal 2 Seiten à 2500 Zeichen

Buch: 1 bis 2 Seiten à 2500 Zeichen

XIII. Redaktionsschluss

Jeweils 3 Monate vor Erscheinen des Heftes, d.h. am 1. Februar, 1. Mai, 1. August und 1. November.

Zurück   Drucken   Seitenanfang



 

Montag, 26.06.2017